Stranger Cats

Die "Stranger Cats" bringen den Rock'n'Roll zurück auf die Bühne. Die Band aus Kiel/Hamburg orientiert sich an ihrem Vorbild der “Stray Cats" und kombiniert den klassischen Rockabilly-Sound der 50er Jahre mit modernen Elementen.

Sabine (Slappin' Rockabee) am Kontrabass liebt ihr Instrument und spielt es mit einer unvergleichlichen Energie. Mit ihrem tiefen, satten Sound gibt sie den Rhythmus vor und verleiht den Songs eine besondere Note. Sie sorgt mit ihrer Ausstrahlung und ihrem musikalischen Gespür dafür, dass die "Stranger Cats" auf der Bühne eine großartige Performance abliefern und ist somit ein unverzichtbarer Teil der Band.

Jannick am Schlagzeug ist ein Naturtalent und bringt die nötige Power in die Band. Schon seit seiner Kindheit spielt er Musik und hat in verschiedenen Genres wie Metal, Indie und Rock Erfahrungen gesammelt. Doch der Rock'n'Roll hat es ihm besonders angetan. Jannick treibt die Band voran und sorgt für den nötigen Drive. Seine präzisen und kraftvollen Schläge lassen das Publikum nicht stillstehen.

Jonas ist ein begnadeter Gitarrist, der seine Musik lebt und atmet. Er hat einen einzigartigen Musikstil, der von Jazz und Blues bis hin zu Punk und Rockabilly reicht. Als großer Fan von Brian Setzer analysiert er alles, was dieser Ausnahmemusiker jemals gespielt hat und integriert seine Einflüsse auf seine ganz eigene Art und Weise in den Sound der "Stranger Cats". Seine Gretsch-Gitarre und sein alter Röhrenverstärker sind dabei unverzichtbare Elemente des authentischen Sounds der Band. Als Lead-Sänger gibt er der Band außerdem eine unverwechselbare Stimme, während Sabine und Jannick mit ihren Backing-Vocals für den perfekten Harmonie-Gesang sorgen.

Obwohl die "Stranger Cats" noch eine sehr junge Band sind, haben Sabine, Jannick und Jonas ihre erste Veröffentlichung in Planung und arbeiten hart daran, ihre Fans auch auf Platte zu begeistern. Die Musik der "Stranger Cats" motiviert zum Tanzen, bringt Spaß und geht vorwärts. Der ein oder andere schöne und ruhige Song lässt das Publikum aber auch mal kurz verschnaufen.

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